Das Ende der Probezeit: Unser Fazit nach den ersten Monaten bei FTI

Es fühlt sich an als wäre es erst gestern gewesen: Voller Ehrfurcht stehen wir in der imposanten Eingangshalle der FTI Zentrale in München und warten darauf, von unseren Abteilungen abgeholt zu werden. Nach den sehr lehrreichen und vor allem spaßigen Einführungstagen, die uns das Unternehmen, das Ausbildungsmanagment und vor allem auch die anderen Azubis nähergebracht haben, begann nun also unsere Probezeit.
Den Anfang der Ausbildung macht das Stammjahr in einer festen Abteilung, danach folgen die Kurzeinsätze, die individuell für uns geplant werden. Nun – die Probezeit haben wir bestanden 🙂 Doch was haben wir in den sehr verschiedenen Abteilungen schon alles gelernt?

Jana, Ausbildung zur Tourismuskauffrau, Produkt: Griechenland
Bei der Arbeit in einem Produkt lernt man viele Geheimtipps über das jeweilige Zielgebiet kennen, die über das was man im Fernsehen oder auf den Social Media Seiten sieht, hinausgehen. Schließlich besteht Griechenland nicht nur aus Santorini und Mykonos, wie einem Instagram vielleicht weiß machen möchte, sondern hat auch Juwelen, wie den Schiffswrack-Strand in der Navagio Bucht in Zakynthos oder die Höhle des Pythagoras aus Samos zu bieten. Und obwohl wir mehr als 550 Hotels in Griechenland vermarkten, bekommt man überraschend schnell ein Gefühl dafür, welche Hotels wir anbieten und welche nicht. Nach dem Bestehen der Probezeit habe ich nun stetig mehr Verantwortung durch neue, feste Aufgaben übertragen bekommen und fühle mich nun schon beinahe wie ein vollwertiges Mitglied in meinem Team.

Christin, Ausbildung zur Tourismuskauffrau: Sales
Der Vertrieb ist die Schnittstelle zwischen den sorgfältig von den Produktabteilungen aufbereiteten Vermarktungen und den Vertriebspartnern und Kunden. Es bleibt stets spannend und herausfordernd weil man strategisch planen muss, wann und wo etwas bestenfalls platziert wird um den größten Gewinn zu erzielen. Verkauft sich etwas besser gegen Anfang oder Ende des Jahres? Welche unterschiedlichen Bedürfnisse und welches Kaufverhalten haben z.B. deutsche, österreichische oder französische Kunden? Werden eher Luxuskreuzfahrten oder günstigere Pauschalreisen gebucht? Ich habe schon viel lernen können, helfe dabei die Umsätze regelmäßig auszuwerten, überprüfe die korrekte Buchbarkeit aktueller Vermarktungen und bereite diese vor in dem ich z.B rechtzeitig Testbuchungen mache und alle Reisedaten in unsere Systeme einspeise.  Einziger Wehrmutstropfen: Wer regelmäßig ansprechende Hotel- und Landschaftsbilder für die Kunden auswählt, hat garantiert immer Fernweh ????

Olga, Ausbildung zur Tourismuskauffrau mit Schwerpunkt Luftverkehr, Ticketshop:
Im Ticketshop befasst man sich sehr genau mit Flügen, Airlines und Reisezielen. Zwar bleiben einem die 2- und 3-Letter-Codes nicht erspart, dafür hat man am Ende des Tages viel gelernt und kennt sich im Bereich der Flüge umso besser aus. Man erfährt, wie eine Buchung aufgebaut ist und ohne welche Informationen man nicht auskommt. Besonders spannend: Im Rahmen der Ausbildung kann man auch an verschiedenen Events teilnehmen, wie z.B. Hub-Touren in Wien und Zürich. Der Ticketshop bietet viele Möglichkeiten die eigenen Interessen besser kennen zu lernen, da hier viele Abteilungen ineinander greifen: Von der Gruppen-Abteilung, über den Service, zum Vertrieb, dem Ticketing und noch vielem mehr. Da ist sicher für jeden etwas dabei.

Helena, Ausbildung zur Tourismuskauffrau: LaL Sprachreisen
Englisch lernen in New York, Französisch parlieren in Paris oder doch lieber die ersten spanischen Sätze in Barcelona erlernen? Mit über 70 Sprachschulen weltweit ist nicht nur das Angebot von LAL Sprachreisen vielfältig, sondern auch der tägliche Arbeitsalltag im LAL Service Team. Die Erstellung von Angeboten in traumhafte Urlaubsdestinationen wie zum Beispiel Costa Rica, die telefonische Beratung von Direktkunden und Reisebüros zu unseren Reisen oder die Ausstellung von Bildungsurlaub: Während meiner Probezeit bei LAL ist noch keine Langeweile aufgekommen. Da wir im ständigen Kontakt mit unseren Partnern aus aller Welt stehen, bleibt man ganz nebenbei auch in der englischen Sprache fit. Meine bisherigen Monate in meiner Stammabteilung waren spannend und sehr lehrreich.
Ich freue mich auf eine weitere Zeit voller interessanter Aufgaben und neuer Herausforderungen.

Miriam, Ausbildung zur Mediengestalterin,
Abteilung:
Creative Services & Systems
In dieser Abteilung lernt man ganz viele verschiedene Bereiche kennen und kein Tag ist so wie der andere. Das Interessante ist, dass diese Abteilung drei Bereiche umfasst: Publishing, Publishing Systems und Concept & Design. Zwischen Bildbearbeitung in Photoshop, Anzeigen-Gestaltung in InDesign und der Erstellung von Icons und Logos im Illustrator, gibt es täglich verschiedene kreative und interessante Jobs. Ein Bereich beinhaltet die Erstellung individueller Werbemittel wie Flyer, Anzeigen und Plakate bis hin zu Materialien im Point-of-Sale-Bereich, also in den Reisebüros. Auch in der Katalogproduktion sind wir tätig: Für Layouts und die schönen Urlaubsbilder. Mit Hilfe von vielen Programmen und Projekten gibt es immer etwas Neues zu lernen und auszuprobieren, um Deinen Horizont der Mediengestaltung immer wieder zu erweitern.

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