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05.
April
2019
Abschlussbericht Torbay LAL-Sprachreisen

Mit Schulranzen auf Abenteuer  in England?!

So oder so ähnlich kann ich meine Zeit in England beschreiben, denn gemeinsam mit anderen „Schülern“ machte ich mich auf die Reise nach England, wo ich drei Wochen lang Business Englisch auf höherem Level lernen und verbessern konnte. Es war für mich eine einzigartige und neue Möglichkeit mit Muttersprachlern zu interagieren und mich gezielt nur auf das Weiterbilden meiner Englischkenntnisse zu konzentrieren. Mit Spaß und auf unser Level angepassten Klassen stand einer erinnerungswürdigen Zeit nichts im Wege!

Zu Anfang wurden wir auf unser Englischlevel getestet und entsprechend in die Klassen eingeteilt. In meinem Fall waren wir zu dritt, was eine individuelle Problembehebung und Hilfestellung garantierte. Unsere Lehrer waren enorm offen, freundlich und unglaublich witzig! Sie gestalteten den Unterricht nach unseren Wünschen und Schwächen, standen uns jederzeit für Fragen zur Verfügung und unterstützten uns gerne auch dabei, unsere Freizeit gezielt zu gestalten oder aber standen uns gekonnt mit Tipps zur Seite. Zusätzlich zum Unterricht nämlich, welcher von 8:30Uhr bis meist 14:15Uhr war, hatten wir die Möglichkeit die nähere Umgebung in Form diverser Ausflüge zu erkunden. Von kleinen Fischerdörfern wie Brixham und seinen historisch wichtigen Hafen oder Torquay mit seiner Marina, bis zu größeren Städten wie Exeter mit seiner beeindruckenden Kathedrale. Auch für Naturerlebnisse wurde gesorgt, mit einem Ausflug in die Tiefen der Insel durch Kents Cavern, den Höhlen mit den ältesten gefundenen Menschenknochen oder aber mit einer Wanderung durch die Moorlandschaft des Nationalparks Dartmoor.

Zusammen mit unserem intensiven Englisch Training und den touristisch wertvollen Ausflügen um die Gegend genauer kennenzulernen, war die Sprachreise für mich Goldwert. Empfehlen würde ich sie jedem, der seine Sprachkenntnisse verbessern und dabei gleichzeitig noch das entsprechende Land und die Leute dort kennenlernen möchte. Dann kann ich nur noch sagen: Speak to the world!

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